_Waiting for a lifetime.

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Von mir.

  • Mir wird schwarz vor Augen
    Es ist, als würde man mich auslaugen.
    Krache auf den Boden, verschließe die Lider
    Und spüre den Geschmack des Todes – so bieder.
    Merke: Halt, ich will noch nicht sterben.
    Doch ich stürze nur noch ins Verderben.

  • Ich betrachte mein Spiegelbild
    Und mein Herz klopft so wild.
    Würde mich am liebsten in Luft auflösen
    Oder für immer und ewig dahindösen.

    Ich will verschwinden, nicht mehr sein
    Denn ich bin immer noch nicht rein.
    So gehe ich ins Bad, sperre mich ein
    Und warte, bis der Tod ist mein.

Von anderen.

  • Ich bin eine Schaufensterpuppe
    ich bin perfekt
    ich habe 2 Meter lange Beine, eine kleine Stubsnase und markellose Haut
    junge Mädchen beneiden mich
    Männer werfen mir Blicke zu
    sie alle wollen sein wie ich

    ich bin eine Schaufensterpuppe
    ich bin aus Plastik
    ich stehe Tag ein Tag aus herum und lasse mich begaffen
    ich bin ein Lustobjekt
    junge Mädchen hassen mich
    Männer ergötzen sich an meinen kalten glanzlosen Beinen
    ich bin nur eine Attraktion
    sie alle bewerten mich nur nach meinem Äußeren
    aber vor allem bin ich nicht real.

Von hier.

 

  • Wieder bin ich aufgewacht
    Still und allein in der dunklen Nacht.

    Mit offenen Augen liege ich da
    und schaue am Himmel in die Sternenschar.

    Weit weg und doch so nah
    leuchten sie so wunderbar.

    Warum kann ich nicht einer von ihnen sein
    Bulimie, warum bin ich dein?

    Hast mir die Freiheit geraubt,
    die Lust am Leben
    und stattdessen den Zwang der Sucht gegeben.

    Wieder und wieder entsteht der Drang,
    verlangt nach dem gewohnten Gang.

    Ich weiß ich hab die Kontrolle längst verloren,
    die Sucht,
    sie hat mich auserkoren.
Von hier .
  • Ich gehe dahin, wo es gibt keine Sorgen
    Ein Hoffen auf einen besseren Morgen

    Bin nun für immer fort
    Ohne ein Abschiedswort
    Ich fing an, diesen Brief zu verfassen
    Habe meine Seele freigelassen

    Nun stehe ich vor einer Brücke
    Kummer und Schmerz hinterließen Abdrücke
    Gevatter Tod ruft meinen Namen
    Ich spreche ein letztes Amen

    Eine Hand mein Herz herausreißt
    Bin vom schwarzen Nebel umkreist
    Der Wind mir gibt einen letzten Kuss
    Unaufhaltsamer Tränenfluss

    Der Wunsch alles zu beenden
    Keinen Tag länger verschwenden
    Erst der Tod kann es vollenden

    Es war der einzige Ausweg den ich sah
    Mein Körper kalt und starr
    Ich sprang in die Tiefe
    Spürte das die Dunkelheit nach mir riefe...


Weiteres folgt.